Von der Subjektivität zur Intersubjektivität

  • Diese Dissertation zielt darauf ab, den Sinn des Paradigmenwechsels von der Subjektivität zur Intersubjektivität bei Habermas zu erhellen. Der junge Hegel habe zum ersten die Ansätze der Intersubjektivität entwickelt. Die Vernunft kehrt freilich bei Hegel wieder zu einer substantielle Vernunft zurück, die alle Unterschiede unter sich subsumiere. Um die Ansätze der Intersubjektivität zu entwickeln, müße man besonders die Resultate der Sprechaktheorie in die Philosophie einführen. Habermas macht diese Theorie zur Grundlage seiner Theorie. Dies bringt ihn zu seinem Begriff des "kommunikativen Handelns". Mit diesem Begriff versucht er erneut die pathologischen Erscheinungen zu lösen. Seine Theorie ruft aber scharfe Kritik hervor, daß der Begriff der Lebenswelt eine metaphysche Einheit erneut in Umlauf macht und dadurch den Begriff der Reflexion nicht angemessen würdigen kann.

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Metadaten
Author:Dae Seong JeongGND
URN:urn:nbn:de:hbz:294-17453
Subtitle (German):die Auseinandersetzung von Habermas mit der Subjektivitätsphilosophie
Referee:Gunter ScholtzGND, Frithjof RodiGND
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2006/11/09
Date of first Publication:2006/11/09
Publishing Institution:Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
Granting Institution:Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft
Date of final exam:2003/07/31
Creating Corporation:Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft
GND-Keyword:Pragmatik; Aufklärung; Vernunft; Verständigung; Instrumentelle Vernunft
Dewey Decimal Classification:Philosophie und Psychologie / Philosophie
faculties:Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft
Licence (German):License LogoKeine Creative Commons Lizenz - es gelten der Veröffentlichungsvertrag und das deutsche Urheberrecht